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Mission

Unsere Grundsätze

Unser Team wird durch gemeinsame Werte geeint. Aus ihnen leiten wir die Grundsätze ab, nach welchen wir unsere Tätigkeiten als Menoner:innen ausrichten.

1
Im Zentrum steht der Mensch

Allen Menschen sollte eine selbstbestimmte Entwicklung möglich sein. Besonders setzen wir uns dafür ein, dass Menschen mit eingeschränkter Autonomie diese Chance erhalten. Das gilt zum Beispiel für Individuen oder Gruppen, die ihre Autonomie noch nicht erlangt haben (z.b. Minderjährige), sich in einem Abhängigkeitsverhältnis befinden (z.b. hierarchische Abhängigkeiten in Unternehmen) oder Teil diskriminierter Minderheiten sind.

2
Kompetenzen entwickeln, ein Leben lang

Kompetenzentwicklung ist ein lebenslanger Entwicklungsprozess: Standortbestimmung und (neue) Zielsetzung wechseln sich kontinuierlich ab. Durch die Sichtbarmachung von Talenten und Potentialen unterstützt Menon Menschen und Organisationen in diesem Prozess. Vom Kindergarten, über die Berufsschule, die Karriereleiter hoch, bis auf den Golfplatz der Pensionär:innen.

3
Gezielte Entwicklung durch Feedback

Menschen sind als soziale Wesen auf Feedback von denjenigen angewiesen, die sie umgeben. Dadurch können sie sich und ihr Handeln einordnen und sich gezielt weiterentwickeln. Menon unterstützt Organisationen und Teams dabei, eine Kultur der offenen Kommunikation und des entwicklungsorientierten Feedbacks zu entwickeln. 

Entwicklungsorientiert bedeutet, dass nicht eine defizitorientierte Bewertung im Vordergrund steht, sondern das Aufdecken von Entwicklungszielen und Aufzeigen konkreter Entwicklungsmassnahmen.

Mithilfe von kontinuierlichem Feedback aus verschiedenen Perspektiven (Selbst-, Fremd-, Peer-Feedback) macht Menon Talente und Potentiale sicht- und entwickelbar.

4
Unser Werkzeugkasten kann auch digital

Wir kreieren sowohl analoge wie auch digitale Werkzeuge, die eine offene und entwicklungsorientierte Kommunikationskultur durch gelebtes Feedback ermöglichen.

Wir lieben es, digitale Tools zu gestalten. Wir bauen aber keine Apps nur um Apps gebaut zu haben. Genauso wie der Hammer in einem «richtigen» Werkzeugkasten, muss ein digitales Werkzeug einen Zweck erfüllen, ein Bedürfnis stillen und somit einen Mehrwert schaffen. 

Wir nutzen Technologie als Verbündete um das Menschliche und den zwischenmenschlichen Austausch zu fördern und nie als Ersatz menschlicher Interaktion.

5
Eine digitale Ethik für das digitale Zeitalter

Der Anspruch auf Autonomie und Würde jedes Menschen hat auch im digitalen Raum uneingeschränkte Gültigkeit und erfordert dort besonderen Schutz. 

Wir orientieren uns in der Gestaltung aller unserer Produkte am «Digital Trust Label (DTL)» und an der europäischen DSGVO. 

Konkret streben wir grösstmögliche Transparenz über die Funktionsweise unserer Systeme an, lassen die Hoheit der Daten bei den Personen und praktizieren Datensparsamkeit

6
Dasselbe auch für uns, bitte

Wir als Unternehmen wollen auch selber aktiv danach streben, uns weiterzuentwickeln. Wir ruhen uns nicht auf gemütlichen Standard-Angeboten aus, sondern begegnen jedem Projekt mit neuem Eifer, Neugier und Inspiration.